IPMA LEVEL D PRÜFUNGSFRAGEN

IPMA® Level D Prüfungsfragen: 56 kostenlose Übungsfragen mit Lösungen

Teste dein Wissen mit 56 eigenständig entwickelten Übungsfragen für IPMA® / GPM Level D. Die Fragen decken alle 28 Kompetenzelemente ab und orientieren sich an den Fragetypen der Prüfung: offene Fragen sowie Single-Choice-Aufgaben mit genau einer richtigen Antwort.

56 Übungsfragen · 28 Kompetenzelemente · offene Fragen & Single Choice · kostenlose Lösungen

BEISPIELFRAGE · SINGLE CHOICE

Wie wird der Prozess bezeichnet, bei dem relevante Gefährdungen für Beschäftigte systematisch ermittelt und bewertet werden?

  • A) Gefahrenbewertung
  • B) Gefährdungsanalyse
  • C) Projektrisikoanalyse
  • D) Arbeitsplatzbewertung

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Die Prüfungsfragen wurden eigenständig für die Prüfungsvorbereitung entwickelt. Es handelt sich nicht um offizielle oder aus Prüfungen übernommene Originalfragen der GPM oder IPMA®.

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56 Übungsfragen · 28 Kompetenzelemente · inklusive Lösungen · kostenlos

Nach Prüfungsteilen und Kompetenzelementen gegliedert

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Prüfungsteil 128 Übungsfragen · 14 KompetenzelementeFragen anzeigen
04.03.03 – Compliance, Standards und Regularien2 Übungsfragen
Frage 1 · Single Choice

Wie wird der Prozess bezeichnet, bei dem relevante Gefährdungen für Beschäftigte systematisch ermittelt und bewertet werden?

  • A) Gefahrenbewertung
  • B) Gefährdungsanalyse
  • C) Projektrisikoanalyse
  • D) Arbeitsplatzbewertung
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Richtige Antwort: B) Gefährdungsanalyse
Frage 2 · Offene Frage

Wofür steht die Abkürzung DSGVO?

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Musterlösung: DSGVO steht für Datenschutzgrundverordnung.
04.03.05 – Kultur und Werte2 Übungsfragen
Frage 3 · Single Choice

Welches der folgenden Beispiele zählt nach Edgar Schein nicht zu den Artefakten einer Unternehmenskultur?

  • A) Gestaltung und Architektur des Unternehmensgebäudes
  • B) Kleidung der Beschäftigten
  • C) Rituale und Abläufe in Besprechungen
  • D) Festgelegte Leitlinien, Strategien und Ziele der Unternehmensleitung
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Richtige Antwort: D) Festgelegte Leitlinien, Strategien und Ziele der Unternehmensleitung
Frage 4 · Offene Frage

Erläutern Sie die drei Ebenen des Kulturebenen-Modells nach Edgar Schein.

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Musterlösung:

Das Modell beschreibt die Kultur einer Organisation anhand von drei miteinander verbundenen Ebenen:

Grundannahmen: Sie sind weitgehend unbewusst und nicht unmittelbar sichtbar. Über längere Zeit etablierte Denk- und Verhaltensweisen werden als selbstverständlich betrachtet und kaum noch hinterfragt.

Werte und Normen: Sie spiegeln sich beispielsweise in Führungsleitlinien und Führungsgrundsätzen wider und sollen die Werte und Kultur der Organisation zum Ausdruck bringen.

Artefakte und sichtbare Verhaltensweisen: Sie bilden die nach außen sichtbare Ebene der Organisationskultur und machen kulturelle Werte und Verhaltensmuster wahrnehmbar.

04.04.01 – Selbstreflexion und Selbstmanagement2 Übungsfragen
Frage 5 · Offene Frage

Was versteht man unter Selbstreflexion?

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Musterlösung: Selbstreflexion bezeichnet die Fähigkeit, die eigenen Emotionen, Verhaltensweisen, Präferenzen und Werte sowie deren Auswirkungen wahrzunehmen, zu hinterfragen und zu verstehen.
Frage 6 · Offene Frage

Was wird unter der Fähigkeit zum Selbstmanagement verstanden?

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Musterlösung: Selbstmanagement bezeichnet die Fähigkeit, persönliche Ziele festzulegen, den eigenen Fortschritt zu kontrollieren und bei Bedarf anzupassen sowie die tägliche Arbeit systematisch zu organisieren. Dazu gehört auch der Umgang mit Veränderungen und Stress.
04.04.02 – Persönliche Integrität und Verlässlichkeit2 Übungsfragen
Frage 7 · Single Choice

Wie bezeichnet man die Erwartung, sich auf eine andere Person verlassen zu können?

  • A) Integrität
  • B) Loyalität
  • C) Vertrauen
  • D) Verantwortung
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Richtige Antwort: C) Vertrauen
Frage 8 · Offene Frage

Was versteht man unter einer Fehlerkultur?

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Musterlösung: Unter Fehlerkultur versteht man den individuellen beziehungsweise organisationalen Umgang mit Fehlern.
04.04.04 – Beziehungen und Engagement2 Übungsfragen
Frage 9 · Offene Frage

Was versteht man unter aktivem Zuhören und welche Ziele werden damit verfolgt?

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Musterlösung:

Beim aktiven Zuhören werden neben den eigentlichen Gesprächsinhalten auch die Befindlichkeiten und Zwischentöne des Gesprächspartners berücksichtigt. Unterstützt wird dies beispielsweise durch gezieltes Nachfragen, Paraphrasieren und Zusammenfassen.

Zu den wesentlichen Zielen gehören:

  • Missverständnisse reduzieren
  • zwischenmenschliche Beziehungen verbessern
  • Empathie fördern
  • Problemlösungen unterstützen
  • Verhaltenskorrekturen erleichtern
  • Lernen durch Feedback ermöglichen
Frage 10 · Single Choice

Welche der folgenden Aussagen über das Zuhören ist nicht zutreffend?

  • A) Zuhören setzt grundsätzlich einen wechselseitigen Austausch von Informationen und Interpretationen voraus.
  • B) Gutes Zuhören ist eine wichtige Fähigkeit von Führungskräften.
  • C) Zuhören erfordert Empathie.
  • D) Zuhören allein bedeutet noch nicht, dass der Gesprächspartner tatsächlich verstanden wurde.
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Richtige Antwort: A) Zuhören setzt grundsätzlich einen wechselseitigen Austausch von Informationen und Interpretationen voraus.
04.04.05 – Führung2 Übungsfragen
Frage 11 · Offene Frage

Welche Führungsstile kennen Sie? Nennen Sie mindestens drei.

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Musterlösung: autoritärer Führungsstil, kooperativer Führungsstil, partizipativer Führungsstil, Laissez-faire-Führungsstil
Frage 12 · Offene Frage

Nennen Sie vier bekannte Management-by-Konzepte.

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Musterlösung:
  • Management by Objectives
  • Management by Exception
  • Management by Delegation
  • Management by Vision
04.04.06 – Teamarbeit2 Übungsfragen
Frage 13 · Offene Frage

Welche Teamrollen unterscheidet Belbin? Nennen Sie mindestens fünf.

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Musterlösung:
  • Umsetzer
  • Koordinator
  • Macher (Shaper)
  • Neuerer
  • Wegbereiter
  • Beobachter
  • Teamarbeiter
  • Perfektionist
  • Spezialist
Frage 14 · Single Choice

In welcher Reihenfolge durchläuft ein Team die Entwicklungsphasen nach Tuckman?

  • A) Forming – Norming – Storming – Performing – Adjourning
  • B) Forming – Storming – Norming – Performing – Adjourning
  • C) Storming – Forming – Norming – Performing – Adjourning
  • D) Forming – Storming – Performing – Norming – Adjourning
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Richtige Antwort: B) Forming – Storming – Norming – Performing – Adjourning
04.04.07 – Konflikte und Krisen2 Übungsfragen
Frage 15 · Offene Frage

Welche Konfliktarten lassen sich anhand ihrer Konfliktmotive unterscheiden?

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Musterlösung:
  • Interessenskonflikte
  • Informations- und Beurteilungskonflikte
  • strukturelle Konflikte
  • Verteilungskonflikte
  • Beziehungskonflikte
  • interkulturelle Konflikte
Frage 16 · Offene Frage

Welchen Zweck erfüllt ein Lessons-Learned-Workshop?

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Musterlösung: Ein Lessons-Learned-Workshop dient dazu, aus den Erfahrungen eines Projekts zu lernen und daraus Verbesserungen für das Projektmanagement zukünftiger Projekte abzuleiten.
04.04.08 – Vielseitigkeit2 Übungsfragen
Frage 17 · Offene Frage

Welche Kernaussage beschreibt das Pareto-Prinzip?

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Musterlösung: Das Pareto-Prinzip wird auch als 80/20-Regel bezeichnet. Es besagt beispielsweise, dass mit etwa 20 % des Aufwands rund 80 % des Ergebnisses erzielt werden oder dass rund 80 % der Probleme auf etwa 20 % der Ursachen zurückzuführen sind.
Frage 18 · Offene Frage

Nennen Sie vier Kreativitätstechniken, die im Projektmanagement eingesetzt werden können.

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Musterlösung:
  • Brainstorming
  • Methode 635
  • Morphologischer Kasten
  • Kopfstandmethode
04.04.09 – Verhandlungen2 Übungsfragen
Frage 19 · Offene Frage

Was versteht man im Projektmanagement unter einer Verhandlung?

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Musterlösung: Eine Verhandlung ist ein Prozess zwischen zwei oder mehreren Parteien, bei dem unterschiedliche Interessen, Bedürfnisse und Erwartungen ausgeglichen werden sollen. Ziel ist es, eine gemeinsame Einigung und Verpflichtung zu erreichen und gleichzeitig eine positive Arbeitsbeziehung aufrechtzuerhalten.
Frage 20 · Offene Frage

Welche Verhandlungssituationen sollte ein Projektleiter in der Regel selbst übernehmen?

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Musterlösung: Verhandlungen mit Mitarbeitern
Verhandlungen mit dem Auftraggeber
Verhandlungen mit wichtigen Stakeholdern, beispielsweise mächtigen Opponenten oder Promotoren
Preisverhandlungen müssen dagegen nicht zwingend vom Projektleiter selbst geführt und können beispielsweise an den Einkauf delegiert werden.
04.04.10 – Ergebnisorientierung2 Übungsfragen
Frage 21 · Offene Frage

Aus welchen vier Schritten besteht der PDCA-Zyklus nach Deming?

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Musterlösung: Plan – Do – Check – Act
Frage 22 · Offene Frage

Welcher weitere Aspekt trägt neben der Erfüllung der Ziele des magischen Dreiecks zum Projekterfolg bei?

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Musterlösung: Die Zufriedenheit der relevanten Stakeholder.
04.05.06 – Qualität2 Übungsfragen
Frage 23 · Offene Frage

Wie lässt sich Qualitätsmanagement beschreiben?

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Musterlösung: Qualitätsmanagement ist die Schaffung und Aufrechterhaltung eines organisatorischen Systems, mit dem die Anforderungen und Erwartungen der Kunden erfüllt werden sollen.
Frage 24 · Offene Frage

Wofür steht die Abkürzung KVP?

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Musterlösung: Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
04.05.09 – Beschaffung2 Übungsfragen
Frage 25 · Single Choice

Eine beauftragte Leistung wird anhand der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden vergütet. Um welche Form der Leistungsvergütung handelt es sich?

  • A) Pauschalvergütung
  • B) Abrechnung nach Aufwand
  • C) Festpreisvergütung
  • D) Erfolgsabhängige Vergütung
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Richtige Antwort: B) Abrechnung nach Aufwand
Frage 26 · Offene Frage

Was versteht man unter einer Make-or-Buy-Entscheidung?

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Musterlösung: Bei einer Make-or-Buy-Entscheidung wird festgelegt, ob eine Leistung beziehungsweise Komponente selbst erstellt oder von einem externen Lieferanten bezogen wird.
04.05.13 – Change und Transformation2 Übungsfragen
Frage 27 · Offene Frage

Aus welchen drei Phasen besteht das Veränderungsmodell von Kurt Lewin?

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Musterlösung: Unfreezing – Changing – Refreezing
Frage 28 · Offene Frage

Wie unterscheiden sich Change Management und Änderungsmanagement voneinander?

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Musterlösung: Change Management befasst sich mit organisatorischen Veränderungen in Unternehmen oder Organisationseinheiten. Änderungsmanagement behandelt dagegen Änderungen innerhalb des Projektumfangs.
Prüfungsteil 228 Übungsfragen · 14 KompetenzelementeFragen anzeigen
04.03.01 – Strategie2 Übungsfragen
Frage 29 · Offene Frage

Welche drei Elemente gehören zum strategischen Management?

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Musterlösung: Vision, Mission und Strategie
Frage 30 · Single Choice

Welche zentrale Funktion erfüllt ein Business Case für ein Projekt?

  • A) Er dient der detaillierten Planung sämtlicher Projekttermine.
  • B) Er zeigt das voraussichtliche Erreichen der Ziele und des Nutzens sowie die Wirtschaftlichkeit beziehungsweise Rentabilität des Projekts für das Unternehmen auf.
  • C) Er legt die operative Aufgabenverteilung im Projektteam fest.
  • D) Er dient ausschließlich der Analyse von Stakeholdern und Projektrisiken.
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Richtige Antwort: B) Er zeigt das voraussichtliche Erreichen der Ziele und des Nutzens sowie die Wirtschaftlichkeit beziehungsweise Rentabilität des Projekts für das Unternehmen auf.
04.03.02 – Governance, Strukturen und Prozesse2 Übungsfragen
Frage 31 · Offene Frage

Was wird unter einem Projektportfolio verstanden?

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Musterlösung: Ein Projektportfolio umfasst alle geplanten, genehmigten und laufenden Einzelprojekte und Programme einer Organisation oder eines Geschäftsbereichs.
Frage 32 · Offene Frage

Welche Aufgaben kann ein Project Management Office (PMO) übernehmen? Nennen Sie mindestens drei.

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Musterlösung:

Mögliche Aufgaben eines PMO sind:

  • Koordination von Projekten
  • projektübergreifendes Controlling
  • Unterstützung des Projektportfolio-Managements
  • Weiterentwicklung von Projektmanagement-Standards
04.03.04 – Macht und Interessen2 Übungsfragen
Frage 33 · Single Choice

Welcher der folgenden Aspekte gehört nicht zu den Bestandteilen einer Umfeldanalyse?

  • A) Natürliche Einflussfaktoren
  • B) Teamdynamische Faktoren
  • C) Technische und infrastrukturelle Faktoren
  • D) Soziokulturelle Faktoren
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Richtige Antwort: B) Teamdynamische Faktoren
Frage 34 · Offene Frage

Was muss die Projektleitung im Hinblick auf Macht und politische Interessen der Stakeholder während eines Projekts berücksichtigen?

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Musterlösung: Stakeholder können versuchen, ihre Interessen und Vorstellungen zum Verlauf und Ergebnis des Projekts einzubringen. Die Projektleitung muss deshalb bestehende Machtkonstellationen berücksichtigen und geeignete Strategien für den Umgang damit wählen.
04.04.03 – Persönliche Kommunikation2 Übungsfragen
Frage 35 · Offene Frage

Welche vier Schritte gehören zum aktiven Zuhören?

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Musterlösung: Zuhören – Beobachten – Verstehen – Rückmelden
Frage 36 · Offene Frage

Welche vier Seiten einer Nachricht beschreibt das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun?

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Musterlösung:
  • Sachinhalt
  • Beziehung
  • Selbstoffenbarung / Selbstmitteilung
  • Appell
04.05.01 – Projektdesign2 Übungsfragen
Frage 37 · Offene Frage

Welche drei klassischen Arten von Projekten werden unterschieden?

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Musterlösung:
  • Investitionsprojekte
  • Organisationsprojekte
  • Forschungs- und Entwicklungsprojekte
Frage 38 · Offene Frage

Nennen Sie einen wesentlichen Unterschied zwischen klassischem und agilem Projektmanagement.

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Musterlösung: Im agilen Projektmanagement wird nicht mit einem Phasenplan gearbeitet. Die Aufgaben der klassischen Projektleiterrolle verteilen sich dabei auf Product Owner und Scrum Master.
04.05.02 – Anforderungen und Ziele2 Übungsfragen
Frage 39 · Offene Frage

Welche fünf Kriterien umfasst die SMART-Regel zur Formulierung von Zielen?

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Musterlösung:
  • Spezifisch
  • Messbar
  • Attraktiv / Akzeptabel
  • Realistisch
  • Terminiert
Frage 40 · Offene Frage

Welche unterschiedlichen Beziehungen können zwischen Projektzielen bestehen?

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Musterlösung:
  • Antinomie
  • konkurrierend
  • neutral
  • komplementär
  • identisch
04.05.03 – Leistungsumfang und Lieferobjekte2 Übungsfragen
Frage 41 · Offene Frage

Worin unterscheidet sich eine Teilaufgabe (TA) von einem Arbeitspaket (AP)?

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Musterlösung: Eine Teilaufgabe setzt sich aus mehreren Arbeitspaketen zusammen.
Frage 42 · Offene Frage

Nennen Sie mindestens drei Dokumente, mit denen der Leistungsumfang eines Projekts beschrieben werden kann.

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Musterlösung:
  • Lastenheft
  • Pflichtenheft
  • Projektsteckbrief
  • Projektauftrag
04.05.04 – Ablauf und Termine2 Übungsfragen
Frage 43 · Single Choice

Welche der folgenden Aussagen zur Netzplantechnik ist korrekt?

  • A) Ein Netzplan enthält ausschließlich Vorgänge, bei denen eine Arbeitsleistung erbracht wird.
  • B) Die Netzplantechnik dient in erster Linie der automatischen Optimierung des Projektablaufs.
  • C) Ein Netzplan berechnet Ablaufzeiten in einem festgelegten Einheitensystem, enthält jedoch keine Aussage zu konkreten Kalenderterminen.
  • D) In einem Netzplan existiert grundsätzlich genau ein kritischer Pfad.
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Richtige Antwort: C) Ein Netzplan berechnet Ablaufzeiten in einem festgelegten Einheitensystem, enthält jedoch keine Aussage zu konkreten Kalenderterminen.
Frage 44 · Offene Frage

Was versteht man im Projektmanagement unter einem Meilenstein?

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Musterlösung: Ein Meilenstein ist ein Ereignis von besonderer Bedeutung. Seine Dauer beträgt null.
04.05.05 – Organisation, Information und Dokumentation2 Übungsfragen
Frage 45 · Offene Frage

Welche drei klassischen Formen der Projektorganisation werden unterschieden?

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Musterlösung:
  • Matrix-Projektorganisation
  • Einfluss-Projektorganisation
  • reine beziehungsweise autonome Projektorganisation
Frage 46 · Offene Frage

Welche Funktion hat eine Informationsbedarfsmatrix?

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Musterlösung: Die Informationsbedarfsmatrix legt fest, welche Berichte beziehungsweise Informationen die jeweiligen Stakeholder benötigen und in welcher Häufigkeit diese bereitgestellt werden. Sie ist Bestandteil des Projekthandbuchs.
04.05.07 – Kosten und Finanzierung2 Übungsfragen
Frage 47 · Offene Frage

Wie unterscheiden sich Top-down- und Bottom-up-Kostenplanung?

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Musterlösung: Top-down-Kostenplanung: Das Management gibt Ziele und den Zielwert des Ergebnisbeitrags vor. Die weitere Konkretisierung erfolgt durch die Arbeitspaketverantwortlichen. Bottom-up-Kostenplanung: Die Kosten werden für die kleinsten Planungseinheiten (z. B. Arbeitspakete) ermittelt und anschließend zum Projektbudget hochgerechnet.
Frage 48 · Offene Frage

Welche Informationen zeigt eine Kostenganglinie?

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Musterlösung: Eine Kostenganglinie stellt die Periodenkosten eines Projekts über die Zeitachse dar.
04.05.08 – Ressourcen2 Übungsfragen
Frage 49 · Offene Frage

Welche drei wesentlichen Arten von Ressourcen werden im Projektmanagement unterschieden?

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Musterlösung:
  • Personal
  • Sachmittel
  • Finanzmittel
Frage 50 · Offene Frage

Welche Angaben enthält ein Ressourcenbedarfsplan?

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Musterlösung: Ein Ressourcenbedarfsplan stellt die benötigten Ressourcen einschließlich ihrer Menge und Einsatzdauer über der Zeitachse dar.
04.05.10 – Planung und Steuerung2 Übungsfragen
Frage 51 · Offene Frage

Mit welcher Kennzahl lässt sich der Fortschritt eines Projekts ausdrücken?

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Musterlösung: Fertigstellungsgrad
Frage 52 · Offene Frage

Welche Funktion erfüllt der Projektmanagement-Plan (PM-Plan)?

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Musterlösung: Der Projektmanagement-Plan ist der zentrale, übergreifende Plan des Projekts und integriert unter anderem Phasenplan, Projektstrukturplan, Kostenplan, Terminplan, Chancen- und Risikomanagement sowie Stakeholdermanagement. Er dient der integrierten Leitung des Projekts.
04.05.11 – Chancen und Risiken2 Übungsfragen
Frage 53 · Offene Frage

Wie lässt sich der Risikowert eines Risikos ermitteln?

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Musterlösung: Eintrittswahrscheinlichkeit × Tragweite
Frage 54 · Offene Frage

Welche grundlegenden Strategien zum Umgang mit Risiken gibt es?

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Musterlösung:
  • Vermeiden
  • Verringern
  • Verlagern
  • Begrenzen
  • Akzeptieren
04.05.12 – Stakeholder2 Übungsfragen
Frage 55 · Offene Frage

Welche grundlegenden Strategien können bei der Steuerung von Stakeholdern eingesetzt werden?

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Musterlösung:
  • partizipative Strategie
  • diskursive Strategie
  • restriktive Strategie
  • repressive Strategie
Frage 56 · Offene Frage

Warum werden Stakeholderstrategien in einem Portfolio verankert?

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Musterlösung: Durch die Gruppierung von Stakeholdern können Maßnahmen für Stakeholder mit gleicher Strategie gebündelt werden. Dadurch lassen sich Aufwände und damit auch Kosten im Projekt reduzieren.

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Die Übungsfragen sind eigenständig erstellt und gezielt am Format und Anforderungsniveau der IPMA® / GPM Level D Prüfung ausgerichtet. Neben offenen Fragen erwarten dich Single-Choice-Aufgaben mit mehreren Antwortmöglichkeiten, von denen – wie in der Prüfung – genau eine richtig ist.

Die Fragen sind keine offiziellen oder aus Prüfungen übernommenen Originalfragen der GPM oder IPMA®.

Mit 819 Übungsfragen weitertrainieren

Du möchtest nach den 56 kostenlosen Übungsfragen systematisch weitertrainieren? Der PM Prüfungstrainer bietet dir 819 Übungsfragen sowie Lernmodus, realistische Prüfungssimulationen, ausführliche Musterlösungen und Fortschrittsauswertung.

  • 819 Übungsfragen
  • offene Fragen & Single Choice
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